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<pre>Da die Wettfreunde somit eine deutliche Leistungssteigerung vor heimischem Publikum erwarten, sollte der zu verteidigende Vorsprung eine grundsolide Basis sein. Wir gehen folglich davon aus, dass demnächst der FC Nürnberg die Bundesliga komplettiert.  <p> Bislang hat der BVB die Red Bull Arena immer mit leeren Händen verlassen müssen. Allerdings hat es erst einen einzigen Auftritt des BVB bei RB gegeben. In der vergangenen Saison gab es eine 0:1-Auswärtsniederlage. Dortmund hat mit dem „Kommerzklub“ zudem noch eine aktuellere Rechnung offen.  <p>  Seit der Rückkehr in die Bundesliga stürzte die Alte Dame in der zweiten Saisonhälfte schließlich regelmäßig ab: So wurde etwa gleich der erste Teil der Aufstiegssaison mit 28 Punkten auf Rang sechs beendet, bevor es im Frühjahr 2014 dann nur noch zu 13 weiteren Zählern reichte. <p> Die Partie gegen Werder eignet sich dabei aber vermutlich eher nicht als ultimativer Gradmesser, ob Schalke tatsächlich in einer königlichen Verfassung ist: Nicht von ungefähr durften die Knappen im gegnerischen Weserstadion gleich am Spieltag ihren höchsten Sieg der gesamten Hinrunde feiern. <p>  Auch der VfL konnte zuletzt nur wenige Punkte sammeln und rutschte dadurch erst zum zweiten Mal in dieser Saison auf einem Abstiegsplatz. Nun wollen beide Teams einen „Dreier“ einfahren.  </pre>


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<pre>So langsam scheinen Markus Weinzierl und der FC Schalke zueinander zu finden. Nachdem der Saisonstart mit fünf Ligapleiten in Serie gehörig in den Sand gesetzt wurde, blasen die „Knappen“ zur Aufholjagd. Diese soll am frühen Sonntagabend (17:30 Uhr) gegen Werder prolongiert werden.  <p> Dies hat auch der jüngste 2:1-Triumph gegen die Hertha angedeutet, bei dem es immerhin einem tabellarischen Anwärter auf die Teilnahme an der Champions League an den Kragen ging. Dank des hier eroberten Dreiers bleibt das Team an der Dreisam auch weiterhin eine Macht.  <p>  Um diese zu erfüllen und nicht erst einmal in den Niederungen der Tabelle festzuhängen, braucht der Vize-Meister am Sonntagabend etwas Zählbares — am besten natürlich in Form von drei Punkten. <p> Dementsprechend könnten sich für Freunde von Live-Wetten nach einer Führung der Baden-Württemberger sogar Tipps gegen einen Hoffenheim-Sieg rentieren. <p>  Damit endete ein Revierderby zum vierten Mal in Folge mit einem Unentschieden. Der letzte Schalker Heimsieg liegt bereits dreieinhalb Jahre zurück. Am 27. September 2014 siegten die Königsblauen gegen den BVB mit 2:1.  </pre> 


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<pre> Das Offensivspiel hatte allerdings auch unter einer Personalie zu leiden, die nicht dem Trainer angelastet werden kann. Die ordnende Hand des gegen Gladbach des Feldes verwiesene Keita wurde nahezu bei jedem Angriffsversuch schmerzlich vermisst.  <p> Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Duell, indem wohl sehr wenig Tore fallen werden – nicht nur, weil das bislang letzte Aufeinandertreffen mit einem torlosen Remis endete.  <p>  Somit sollte allemal anzunehmen sein, dass sich das Team nun auch von dem fragwürdigen Heim-Lauf des Sport-Clubs nicht schrecken lässt, der sich — wie beschrieben — aufgrund der zahlreichen Unentschieden mit viel zu vielen falschen Federn schmückt. <p>  Da Darmstadt es in drei der nächsten vier Spiele mit Leverkusen, dem FC Bayern und dem BVB zu tun bekommt, steuern die Hessen fortan im Eiltempo auf das Tabellenende zu. Bereits gegen die insgesamt vielversprechend gestartete Werkself wird die erste — vermutlich gleich ziemlich deftige — Schlappe der Saison nach der Überzeugung der Wettfreunde nicht zu vermeiden sein. <p>  Die Mainzer gehen als Außenseiter in das Duell mit den „Königblauen“. Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich Schalke trotz aller Querelen um Zu- und Abgänge durchsetzen wird. Dazu muss sich die Breitenreiter-Truppe jedoch deutlich steigern. Fehler in der Defensive wie gegen Wolfsburg müssen abgestellt und die Offensive forciert werden. Dies hat zeitweise gegen den VfL funktioniert, allerdings war das einfach zu wenig.  </pre>


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<pre> „Irgendwann wird der Knoten platzen“, ist sich Mainz-Sportvorstand Rouven Schröder sicher. „Im Training sehe ich das Netz regelmäßig flattern. Das wird uns auch wieder in den Spielen gelingen.“  <p> Dabei wird es insbesondere dem aus Turin entliehenen Kroaten zugetraut, das Tempo seiner neuen Mitspieler sofort mitzugehen: Nach der in der Vorbereitung erfolgreich absolvierten Generalprobe dürfte Pjaca nun auch gleich in Leipzig ein Kandidat für die Startelf sein.   <p> ? "Vor allem in der ersten Halbzeit waren wir sehr dominant." — Heiko #Herrlich #B04TSG pic.twitter.com/Jx78VrkniP <p>  Zurückführbar war diese aus Mainzer Sicht ärgerliche 180Â°-Wendung einmal mehr auf inferiore Schwächen in der eigenen Hintermannschaft. Kassierte diese — die 1:2-Pokalschlappe gegen 1860 München mit eingerechnet — doch bereits zum sechsten Mal hintereinander zwei oder mehr Gegentreffer.  <p> – Bremens Coach Florian Kohfeldt musste sich schon ein wenig verbal verrenken, um den Derby-Sieg gegen den Dino als gerechtfertigt zu charakterisieren.  </pre>


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<pre> Verlassen haben die Gladbacher im Sommer AndrÃ© Hahn, der zum Hamburger SV wechselt und Leihgabe Andreas Christensen, der zum FC Chelsea zurückging. Dafür wurden Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Dortmund und Vincenzo Grifo vom SC Freiburg geholt.  <p> Folglich wird es den Roten Bullen nun erhebliche Probleme bereiten, die erwiesenermaßen klug taktierenden Gäste konsequent vom eigenen Kasten fernzuhalten: Die punktgenauen Pässe in die Schnittstelle der Abwehr dürften am Samstag kaum ausnahmslos abzufangen sein.  <p>  Wie die seither kassierten 0:2-Schlappen gegen die Hertha und Frankfurt zeigten, hat die Hintermannschaft an Stabilität eingebüßt, ohne dass davon der Angriff profitieren würde. Die vom neuen Trainer gewünschte offensivere Ausrichtung erweist sich bislang als graue Theorie. <p>  Mit der besten Laufleistung der Saison und den meisten Torschüssen der noch jungen Bundesliga-Geschichte kämpften die Gastgeber zwar entschlossen gegen die sich abzeichnende Pleite an — so richtig gefährlich wurde es für den Berliner Kasten jedoch trotz sämtlicher Bemühungen nicht.  <p> Fast ebenso schmerzlich war es für die Südhessen jedoch, dass nach jener peinlichen 0:1-Schlappe auch gegen RB Leipzig keine Wiedergutmachung gelang; gegen die sächsischen Bayern-Jäger fing sich die Mannschaft von Norbert Meier die erste Saison-Pleite am Böllenfalltor ein.  </pre>


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